Aktuelles


Hier geht es zum aktuellen Bildungsprogramm vom Landesverband Hessen.

Herbstprogramm 2019 und Bäuerinnen und AGBFF 2019/2020


Wie begegnet man dem Advent bzw. Weihnachten in Afrika?

Liebe AgarBüroFachFrauen, Bäuerinnen und LandFrauen,

Advent verbinden viele mit Dekoration, Weihnachtsfeiern, Einkäufe, Familie, backen, kochen, Weihnachtsputz, aber auch wunderbare Adventsfahrten mit den LandFrauen. Einige wollen die Tage festhalten, Andere sind froh – es geschafft zu haben….

Silke Merz war in Afrika, in Kenia und unterstütze mit ihrer Hilfe die Aktion „Erste-Hilfe-Schulungen“ den Förderverein Nakuru e.V. mit ihrer persönlichen Zeit und Lebensfreude!

 

Weihnachten in Afrika

 

Dienstag, 17. Dezember 2019 um 19.30 Uhr in der Wasserburg in Nieder- Rosbach.

Anmeldung: Bis spätestens 11.12.2019 - Kosten pro Person 10,00 €

Marianne Metzger 0175 5670701

eMail marianne.metzger1@gmx.de 

 

Wie könnten wir helfen, hier vor Ort?

Ganz einfach gezielt spenden !

Schaut mal nach dem Verbandskasten im Auto ,

hier ist sicherlich das Verfallsdatum abgelaufen.

Nicht entsorgen, sondern bringt ihn an diesem Abend mit, vielen DANK!

(Kann selbstverständlich auch der sein, der aktuell vom Datum ist.)

 

Wir wünschen euch eine schöne und stimmige Adventszeit bis dann in Afrika

 

Andrea, Beate, Brigitte, Hella und Marianne sowie Silke Merz

 

Ortsvereine online

 

Burgholzhausen www.landfrauen-burgholzhausen.de

 

Petterweil www.landfrauen-petterweil.de

 

Rodheim www.landfrauen-rodheim.jimdo.com


Berichte


Wenn mehr als  90 LandFrauen aus dem Bezirksverein Friedberg sich mit                                 fröhlichem Herz begrüßen,                                 dann ist der Advent zu spüren.

 

Das wichtigste Stück des Reisegepäcks

 

ist und bleibt ein fröhliches Herz.  Hermann Löns

 

Marienbad in Westböhmen, Tschechien war das erste Ziel der Reise.

Eine wunderbare Parkanlage, ein wenig ähnelt es tatsächlich an Bad Nauheim mit seinen zahlreichen Bauten im Jugendstil. Eine Stadt mit romantischer Kolonnade, einladenden Cafés und dem Wunsch, erneut nach Marienbad zu reisen, vielleicht mal im Sommer!

Die Reise führte die LandFrauen weiter an die Moldau, in die Stadt der hundert Türme, in die Hauptstadt der Tschechischen Republik, nach Prag.  Die Stadt mit seiner wunderbaren Architektur, voller Musik, gut schmeckendes Bier, dreißig Brücken, berühmte Kaffeehäuser, historische Gärten und Gebäude, Einkaufstour pur, neue und alte Denkmäler, ein wunderbares Panorama, begeisterte die LandFrauen aus der Wetterau. 

Die Prager Burg, der Königspalast, das goldene Gässchen sowie der Sparziergang über die berühmte Karlsbrücke, sehr beeindruckend. Passende klassische Musik gespielt von Straßenmusiker, Händler verkauften selbstgemachten Schmuck zwischen all den 30 verschiedene Figuren, welche die Brücke schmückt und dies alles, bei herrlichem Wetter.

Wenn das Bier schon seit über 500 Jahren ohne Unterbrechung gebraut wird, dann muss es gut sein - ein kurzweiliger Abend mit Musik, Essen und Dunkelbier in der  Brauerei U Fleků - für die Stimmung sorgten die über 90 LandFrauen selbst und die war perfekt! 

Ebenso nett war der Abend im Black Light Theatre IMAGE auch hier wieder gute Stimmung, dass selbst LandFrauen aus der Wetterau auf der Bühne zu sehen waren. 

Zwischen den Programmpunkten hatte die Gruppe immer wieder genügen Freizeit, für die Weihnachtsmärkte oder gar die zahlreichen netten Geschäfte.

Bei den Einen füllten sich rasch die Einkaufstaschen mit regionalen Kunsthandwerken, die Anderen kosteten die landestypischen Leckereien.  

In Prag fahren alle Personen Ü70 kostenlos mit Bus und Bahn und alle Anderen zahlten von der Stadt bis zum Hotel lediglich umgerechnet  1,10 € für die Fahrt zum Hotel, perfekt!

Abschied von PRAG und Zwischenstopp in Bayreuth.

Während dem Altstadtrundgang erlebte die Gruppe die schönste Stadt Frankens, weihnachtlich im ganzen historischen Stadtzentrum. 

 

Mitmachen - miteinander reisen - miteinander reden - miteinander erleben- miteinander neue Freundschaften schließen und alte Freundschaften pflegen,   

 

so könnte man die Adventsfahrt 2019 bezeichnen.

 

Dankbarkeit ist das Gedächtnis des Herzens.

Jean-Baptiste Massillon

 

 

Somit bleibt nur noch ein dickes Dankeschön dem BezirksReise-Planbüro Sabine Ewald 

und Stollreisen für das erlebte Erlebnis!

Text: A. Wittich Bilder: A.Wittich, S.Reuter, C. Breitenbach und allen die Bilder zur Verfügung gestellt haben


Exkursion zur Vorbereitung auf den Hessentag 2020 in Bad Vilbel

 

Natur auf der Spur in Bad Vilbel.

Die LandFrauen aus dem Bezirksverein Friedberg werden die Zuckerrübe präsentieren.

Im Moment ist Zucker ein heißes Eisen - nicht immer positiv in den Medien dargestellt.

 

Der Bezirksverein Friedberg wird den Hessentag, "Natur auf der Spur" als Plattform nutzen,

zur Verbraucheraufklärung in Sache Zucker.

Warum der Anbau der Zuckerrübe so wichtig ist, nicht nur für den Landwirt, denn am Sauerstoff bedient sich ja wohl nicht nur der Rübenanbauer, oder?

Doch was hat der Sauerstoff mit der Zuckerrübe zu tun? Sie wissen es nicht, dann kommen sie zum Hessentag 2020!

 

 

Exkursion - Südzucker AG - Wabern- Zuckerfabrik

Der Bus ausgebucht, mit wissbegierigen LandFrauen startete Richtung Wabern. Die LandFrauen wollten es wissen, sich informieren in Sache Zucker, denn der Hessentag 2020 in Bad Vilbel steht vor der Tür und hier, bei Natur auf der Spur werden die Bezirkslandfrauen Friedberg Hessen das Thema Zucker - 10 Tage - präsentieren. 

Herwig Marloff, ehem. Geschäftsführer der ZAAG Wetterau Nord konnte man netterweise für diese Fachfahrt begeistern, sodass die LandFrauen einen "rollenden Referenten" mit an Bord hatten. Sehr kurzweilige die Fahrt, denn zwischenzeitlich war FRAU über den Zuckeranbau in der Wetterau, die Fabriken Friedberg und Groß Gerau, sowie das die ersten Rüben in Butzbach Griedel angebaut wurden informiert. Was hat der Weltzuckermarkt mit der Wetterau zu tun, die LandFrauen wissen es nun und noch viel Mehr, aber vorerst war ein kurzer Stop eingeplant.

In Schrecksbach, dort wo die Rübenfahrer/innen der Wetterau gerne ihre Pause machen, war Mittagspause angesagt. Es war grandios, hier stimmte Qualität, Auswahl und freundliches Personal - die LandFrauen können den Fischmarkt-Krauß nur empfehlen.

Herwig Marloff erklärte wie Rübenlogistik zwischen Südzucker, Maschinenring Wetterau e. V. und Landwirte, wenn auch nicht immer einfach, dennoch partnerschaftlich erarbeitet wird. 

Südzucker das Werk in Wabern, Hessen, Germany - man sah schon von weitem den Schornstein rauchen. Die LandFrau ausgerüstet mit Kopfschutz und Warnweste und hinein in den Rübenhof der Südzucker. 

Dort wo über 1.000 Landwirten Zuckerrüben anliefern, einige mit Traktoren. Die Rüben aus dem Wetteraukreis werden per LKW angeliefert. Weitere werden aus Thüringen, Bayern und Niedersachsen angeliefert. Biorüben aus der Wetterau, werden nicht in Wabern, sondern in der Fabrik  Warburg angeliefert und verarbeitet. Wird es weiterhin Biorüben in der Wetterau geben, wenn nun nach dieser Kampagne das Werk in Warburg geschlossen wird?

 

Die Rübenkampagne läuft seit Mitte September in Wabern in einem 24-Stunden Betrieb in sogenannte dreier Schichten. Dafür dass die Kampagne voll am Laufen ist, sieht man recht wenige Menschen auf dem Rübenhof und irgendwie hatten sich die LandFrauen den Rübenhof verschmutzter, erdiger vorgestellt. 

Die LKW rollen an, müssen sich einloggen und über die Waage fahren. Alles wird per EDV erfasst, woher die Rüben sind, aus welchem Schlag, von welchem Anbauer. Diese Daten kommen sofort in ein sogenanntes Rübenportal. Hier kann der Anbauer seine Lieferung zeitnah kontrollieren. Die Lkw-Fahrer starten dann weiter in den Rübenhof, hier entscheiden sie selbst, fahren sie zur Trocken- oder zur Nassentladung. Beide Systeme konnten die Damen sich aus nächster Nähe anschauen.

 

Die Silos voll mit Rüben, wie lange reicht der hier produzierte Zucker einer Kampagne aus, wollten die Wetterauer LandFrauen wissen? In weniger als 5 Sekunden kann der Jahresbedarf eines Bundesbürgers erzeugt werden! Hochgerechnet könne man sagen, die jährliche Produktion des Werkes reicht knapp für 2-3 Millionen Verbraucher.

Das Werk in Wabern wird in dieser Kampagne um den 25.01.2020 schließen - dann heißt es bis zur nächsten Kampagne "Überstunden abbauen, Wartung der Maschinen, Vermarktung, Planung der nächsten Kampagne!"

 

Bettina Sommerfeld, stell. Geschäftsführerin des LandFrauenverband Hessen e.V. war ebenfalls mit von der Partie und schaut voller Spannung auf den Hessentag in Bad Vilbel. Die LandFrauen vom Bezirksverein Friedberg hatten die Idee - sie möchten den KLEINEN Besuchern während dem Hessentag eine 

"kleine Zuckerwatte" zum Probieren mit auf den Weg geben - dies soll ungesund sein? Nein, sagen die LandFrauen aus dem Bezirksverein Friedberg, lassen wir doch die Kinder in KLEINEN Portionen probieren! Wir werden "gemeinsam nach einer Problemlösung suchen!"

 

Fazit dieser Fachfahrt:

"Nicht der Zucker ist schädlich für den Menschen, sondern schädlich ist der Mensch selbst, 

dieser muss lernen, das wertvolle Lebensmittel ZUCKER

richtig zu dosieren!"

Der versteckte Zucker z.B. in Fertigprodukten, dieser muss klar erkennbar sein, darüber waren sich die LandFrauen einig!

Text: A. Wittich Bilder: A. Wittich, H. Edelbauer


Vertreterinnen Versammlung 2019

Auch der Bezirksverein Friedberg war bei der Vertreterinnen Versammlung stark vertreten.

4 anwesende Damen vom Bezirk Friedberg erhielten der Vereinsführerschein.

Für ihre erfolgreiche Teilnahme an vielfältigen Fortbildungsveranstaltungen sowie den Nachweis einer bestimmten Anzahl an ehrenamtlich geleisteten Stunden, erhielten 4 Landfrauen aus dem Bezirksverein Friedberg den Landfrauen-Vereinsführerschein sowie den Kompetenznachweis des Landes Hessen.

Hier der Bericht vom Landesverband mit Fotos.

Text: H. Edelbauer Bild: A. Wittich


LandFrauen in der Öffentlichkeitsarbeit!

Ein Wochenende unter LandFrauen von "DISSEN" keine Spur!

"Wenn Du entdeckst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig ab." 

 

Nein, das Pferd ist nicht tot, das haben wir schon immer so gemacht, so soll es bleiben! Oder wollen und sollten wir etwas verändern, also doch tot und absteigen? 

Nein, es lahmt nur ein wenig!

Der Bezirkslandfrauenverein Friedberg in Kooperation mit dem Arbeitskreis Weiterbildung im Landesverband Hessen (LFV), hatte zum Wochenendseminar nach Wölfersheim- Melbach eingeladen. Image gewinnen durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit! Erfolgreich arbeiten im Ortsverein dies waren die Themen. Mit Annegret Rach, hatte man eine grandiose Wahl als Bildungsreferentin zu diesem Thema gewählt, von 1997- 2000 war sie als Bildungsreferentin beim LFV, Hessen angestellt - sie wusste genau, wo die Teilnehmerinnen abzuholen sind.

Rückblick der Schlagwörter - Sozialen und kulturellen Orientierungen - Sinus Mulieus -  Reklame Werbung Öffentlichkeitsarbeit - S M A R T - Sinusmilieus - Kommunikationsplan, statt Protokoll - Rückwärts planen - Wertschätzung nicht per Urkunde - glückliche Journalist*innen - Social Media - Pinterest - Trolle, Kritik - Krisen-PR - The Golden Circle - SWOT-Analyse - 

Vor Ort waren LandFrauen voller Altruismus, dessen Pferd nicht lahmen wird!

 

50 Prozent meiner Kommunikation geht schief,                                                                  wenn ich nur vorher wüsste, welche 50 Prozent."

 

                                                                    Henry Ford

 

 

Das Seminar war ein Baustein des Vereinsführerscheins auf Landesebene.             Hella Edelbauer und Sabine Ewald (OV Steinfurth), Petra Künstler (OV Berstadt), Birgit Lempp (OV Rodheim) und Claudia Rohe (OV Wölfersheim)  werden die Auszeichnung während der Vertreterinnen-Versammlung am 07. November 2019  durch Präsidentin Hildegart Schuster in Florstadt erhalten.

Text: A. Wittich Bilder: A. Wittich, H. Edelbauer


Bäuerinnenstammtisch der Bezirkslandfrauen Friedberg und vlf Wetterauzur Exkursion der Knolle

Begrüßt wurde die Gruppe auf dem Elsterhof von Brigitte und Viktoria Weil.

Hier war gleich zu hören, wie sich der Hof mit seinen verschiedenen Betriebszweigen aufstellt. 

Im Jahr 2013 übergaben Karl- Heinz und Ursula Fleischhauer die Betriebsleitung an ihre Tochter Brigitte Weil und deren Ehemann Jürgen Weil. Zusammen mit ihren beiden Töchtern Viktoria und Katharina Weil und weiteren Angestellten bewirtschaften sie den landwirtschaftlichen Betrieb in Dorn Assenheim, der Elsterhof mit Schwerpunkt Speisekartoffeln. 

Der große Kartoffelvollernter steht seit dem Vorabend still, die Kartoffeln sind alle geerntet. Mit der diesjährigen Ernte zufrieden, nun geht's an die Vermarktung.

Vom Anbau über das Schälen bis zum Schneiden und Vermarkten der Kartoffel - von der Familie werden alle Aufgaben gemeistert. 

Nachdem man vor einigen Jahren eine überdurchschnittlich reiche Kartoffelernte hatte, gründete der Vater der heutigen Chefin den Betriebszweig Schälbetrieb. 

Entlang der Schälstraße, es geht sehr maschinell zu. Dennoch gelingt es nicht, ohne Hände, die flink reagieren. Die Kartoffeln werden hauptsächlich an große Obst- und Gemüsehändler und Gastronomiebetriebe geliefert. Ob ganze Kartoffeln, dicke und dünne Scheiben, in Würfel oder als Spalten- die Kartoffeln des Elsterhofes sind in verschiedene Größen und Schnittmuster erhältlich. Produziert wird daher auch nur auf Vorbestellung um die Frische der Produkte zu garantieren. Sehr beeindruckend war der große Aufwand der perfekten Lagerung der Kartoffeln, damit diese bis zur nächsten Ernte unverändert bleibt.

Ein weiterer Betriebszweig wurde eröffnet, ein Hofladen. Neben den eigen angebauten Kartoffeln werden hier eine Bandbreite an regionalen und selbstgemachten Produkten verkauft.

Der Elsterhof ist das beste Beispiel dafür, wie ein landwirtschaftlicher Betrieb - als Familie funktioniert. Während Brigitte und Viktoria Weil die Damen über das Betriebsgelände führten. war Chef Jürgen Weil am Förderband. Hier werden die Kartoffeln direkt auf einen LKW verladen, flink griff er nach den kleinen Kartoffeln um diese auszusortieren. 

Tochter Katharina, sie hatte im Hintergrund schon alles hergerichtet, damit die Gruppe nach der interessanten Führung die leckere Kartoffelsuppe mit ebenso leckerem Brot, aus dem Hofladen verköstigen konnte.

Text: A. Wittich, Bilder: A. Wittich, H. Edelbauer

 


OV Ober Mörlen

Das Erntedankfest der Landfrauen  Ober-Mörlen und des örtlichen Bauerverbands begann mit einem wunderschönen Gottesdienst in der St. Remigius Kirche. 

An der Gestaltung der Kirche waren neben Vertretern der Landfrauen und des Bauernverbands auch die Kindergartenkinder des katholischen Kindergartens beteiligt. Neben einigen Liedern hatten sie auch eine Darbietung der Schöpfungsgeschichte, untermalt mit bunten Bildern, vorbereitet.

Danach ging es im Bonifatiussaal mit dem bunten Programm weiter. Neben den schönen Tanzdarbietungen der Volkstanzgruppe unterhielt auch die Ober-Mörler-Band „S‘Kapellsche“ das Publikum mit tollen selbst gedichteten Liedern einheimischer Mundart. Ein Höhepunkt war hier sicherlich das Lied mit den Uznamen einiger in Ober-Mörlen bekannten Familien.

Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt und so ging das Fest bei herrlichem Oktoberwetter langsam zu Ende.

 


OV Ilbenstadt

Ilbenstädter Landfrauen erkunden das historische Frankfurt

 

Mit der S-Bahn von Nieder-Wöllstadt aus fuhren 20 Ilbenstädter Landfrauen nach 

Frankfurt um Besichtigungen vorzunehmen.

 

Gebucht war als erstes eine kombinierte City Bus und Schiffstour.

 

An der Paulskirche ging die Reise los und führte die Gruppe quer durch die Stadt mit vielen wissenswerten Erläuterungen des Busunternehmens.

 

Vor der Paulskirche wieder angekommen war die Verabredung dann beim Eisernen Steg um die einstündige Schiffsfahrt mit der Primus-Linie auf dem Main Richtung Griesheim und zurück angesagt.

Auch der Kapitän gab viele Informationen über den schiffbaren Main und die neue Bebauung des Mainufers.

 

Nach dem Abstecher in die Paulskirche kam das das Highlight der Besichtigungstour Führung

Durch die „Neue Altstadt“

Ein sehr unterhaltsamer Stadtführer (ein Architekt) brachte den Landfrauen mit kleinen Anekdoten das „Neue alte Frankfurt“ näher. Die Häuser und Gassen rund um den Römer erläuterte er genau.

 

Zum Abschluss wurde ein sehr gutes Essen in einem Restaurant hinter dem Dom eingenommen.

 

Die Heimfahrt in die Wetterau mit der S-Bahn verging sehr schnell.

 

Der nächste Ausflug ist bereits in Planung.   

 


OV Griedel

Der Vortrag Griedeler Mühlen...

 

...fand ein großes Interesse. Der Landfrauenverein konnte zahlreiche Gäste aus Griedel und der Umgebung begrüßen. Selbst ein Nachfahre aus der Rainmühle, welcher jetzt in Münzenberg lebt, fand den Weg zu dem Vortrag. Gail Schunk berichtete wie immer sehr lebendig und mit viel Wissen über die Geschichte und die Bedeutung der Mühlen in und um Griedel.

 


Erntefest auf dem Roßmarkt mitten in Frankfurt

Britta kocht Honigmäulchen Rezepte

Dank der vielen, leckeren Kuchen und Torten Spenden von den Ortsvereinen des Bezirks Friedberg konnten wir ein tolles LandFrauen Cafe anbieten.

Neben dem Landesverband Hessen und der Aktionsbühne hatten wir ein Plätzchen was ab morgens immer gut besucht war.

Britta Mörschel, Hauswirtschaftsmeisterin, kochte eine grüne Erbsensuppe mit Honigmöhrchen und pikant gewürzten Honignüsse.

Das Publikum war begeistert von den Kostproben.

Text und Bilder: H. Edelbauer


Dankeschön Fahrt

Bleibende Eindrücke vom blühenden Leben -                                                  so könnte man die diesjährige "DankeschönFahrt" bezeichnen

 

Die diesjährige Dankeschön hatte lediglich ein Ziel, dieses eine Ziel hatte eine Vielfältigkeit von außergewöhnlichem Highlights. 

40 Hektar innenstadtnaher Fläche und gleichzeitig direkt am Nekar präsentiert die Stadt Heilbronn unzählige Möglichkeiten bleibender Eindrücke.

Es waren nicht die außergewöhnlich blühenden Blumen alleine, nein das blühende Leben von Heilbronn war es. Durch Bewohnern, Architekten, Investoren und der Stadt Heilbronn wurde ein blühendes Leben geschaffen. 

Unzählige Möglichkeiten von Ruheoasen, Spielstätten und vielfältige Darbietungen, dass war die  Bundesgartenschau zum Genießen. 

Im ehemaligen Fruchtschuppen der Deutschen Bundesbahn durften die LandFrauen eine prachtvolle Blumenschau erleben. Landfrauen aus dem ganzen Bezirk Friedberg waren sich einig: EINE grandios ZIEL verbunden mit dem herrlichen Wetter ein Sommerfeeling für die Seele, dies war die Dankeschönfahrt 2019!

 

Text: A. Wittich Bilder: A. Wittig, A. Werner, H. Edelbauer 


OV Griedel

Die Grillfeier...

...des Landfrauenvereins Griedel war wie jedes Jahr ein beliebtes Ziel am vergangenen Freitag im Dorftreff. In geselliger Runde ließen sich die Anwesenden das Grillgut, die Salate und das Vanilleeis mit heißen Kirschen schmecken. Tradition ist auch die selbstgemachte Bowle. 


Erweiterte Vorstandssitzung

Bei der gut besuchten erweiterten Vorstandssitzung in Florstadt präsentierte uns Frau Zahrt von der Volksbank Mittelhessen das Programm "Vereinsliebe".

Frau Sommerfeld vom Landesverband gab ausführliche Informationen zum Stand des Hessentages 2020.

Zum Projektchor 2020 wurden Flyer verteilt.

Jedes Mitglied erhält bei seinem Ortsverein einen.

Text und Bil: H. Edelbauer


Radtour von Karben zum Lohrberg und zurück

Bäuerinnen und LandFrauen

Naturführerin und LandFrau Corinna Schmidt führte uns diesmal über den Niddaradweg über die Hohe Straße zum ca. 185 m hohen Lohrberg, dem einzigen verbliebenen Weinberg innerhalb des Stadtgebietes Frankfurt/M. 

Aber der Reihe nach: Mit 20 Fahrrädern starteten wir, nach einem Begrüßungsglässchen, in Karben.

Auf dem Niddaradweg vorbei an Herford-Rindern, entlang der renaturierten Nidda Richtung Niederdorfelden zur dortigen Ruine der Wasserburg, ein ganz verwunschenes Fleckchen.

Weiter auf dem GrünGürtel Radrundweg über Stock und Stein und bergauf um dann einen wunderbaren Blick auf Teile das Taunus und der Wetterau zu haben.

Auf der Regionalpark-Route Hohe Straße ging es weiter. Spektakuläre Weitblicke nach allen Seiten, beeindrucken. Zugleich verraten Ausblicke zur Frankfurter Skyline, zum Kraftwerk Großkrotzenburg und den wachsenden Siedlungen im Tal, wie nah der Ballungsraum Rhein-Main noch ist.

An der "Großen Loh" hörten wir in den Wald hinein und Corinna erzählte uns wissenswertes über den Wald.

Vorbei am "Weißen Turm" in Bergen-Enkheim und der "Schelmenburg" auch eine Wasserburg, erreichten wir das MainÄppelhaus auf dem Lohrberg.

Der Handkäs mit Musik, die Frankfurter Würstchen, das Muffelbrett mit Worscht oder Käs alles schmeckte klasse und wurde mit einem Süßer runtergespült, herrlich. Bei der Naturerlebnis-Führung gab es viele zu sehen die Mäh-Zweckhalle, Bäume mit 10 Sorten Äpfeln und vieles mehr.

Auf dem Rückweg über den "Heiligenstock" in Preungesheim, über Magerrasen vorbei an Obstwiesen mitten durch die Natur, durch Berkersheim zum Niddaradweg, der uns durch Bad Vilbel (Hessentag 2020) Dortelweil zurück nach Karben führte.

Es waren abwechslungsreiche, heiße, lustige, erholsame, auch anstrengende, informative und schöne 40 km.

 Text: H. Edelbauer Bilder: I. Hübner, K. Edelbauer, A. Werner, H. Edelbauer, A. Wittich, I. Kullmann, C. Schmidt 


Bäuerinnen 2.0

Mohnfeld Besichtigung

Claudia Pfeiffer, vielen Dank für das traumhafte Bild
Claudia Pfeiffer, vielen Dank für das traumhafte Bild

Diesmal waren wir zu Gast bei Familie Jung. Die Chefin Anneliese Jung ist LandFrau und Bäuerin. Ihr Sohn Alexander erklärte uns sehr kurzweilig, wie es dazu kam, dass Familie Jung jetzt u.a. Mohn anbaut. 

Wir hörten das Klatschmohn, im Gegensatz zum Schlafmohn, eine landwirtschaftliche Nutzpflanze ist.

Mohnöl als Rohkost zu betiteln ist. Das Öl wird übrigens selbst bei Familie Jung hergestellt und ist in der Gourmetküche zu finden weil es einen nussigeren Geschmack hat. Mohnmehl gibt Backwaren den besonderen Pfiff und auch Bratwurst kann man mit Mohn verfeinern.

Text: H. Edelbauer Bilder: A. Wittich, C. Schmidt, H. Edelbauer

Bild: Familie Jung
Bild: Mohnfeld von Jung Energie

Britta Mörschel geht ans Eingemachte

Montag, 15. Oktober 2018 HR-Fernseh: service zuhause18:50 Uhr

TV-Tipp: hr-Fernsehen - Montag, 15. Oktober 2018 um 18.50 Uhr service zuhause –Kristin Fröhlich war mit ihrem Kamerateam in Melbach, hier geht's mit Britta Mörschel, Meisterin der Hauswirtschaft ans Eingemachte! Einkochen liegt im Trend, dass noch vor ein paar Jahren etwas angestaubtes Image, verschwindet langsam. Selbstgemachtes gibt ein gutes Gefühl, dass nichts im Kochtopf landet, was da nicht rein gehört. Außerdem hilft Eingekochtes und Eingewecktes auch, den Vorratsschrank clever mit guten regionalen Produkten zu füllen.

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