Bild: A. Wittich
Maurach-Achensee

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Burgholzhausen www.landfrauen-burgholzhausen.de

 

Petterweil www.landfrauen-petterweil.de

 

Rodheim www.landfrauen-rodheim.jimdo.com


Berichte


OV Griedel

Die Adventsfeier des Landfrauenverein Griedel....

 

....fand regen Zuspruch seitens der Mitglieder. Im weihnachtlich geschmückten Schützenhaus gab es leckeren selbstgebackenen Kuchen und es wurden im Wechsel Weihnachtslieder gesungen und die bekannte Lokalautorin Jule Heck aus Gambach las Weihnachtsgeschichten vor. Der Vorstand bedankt sich auf diesem Wege nochmal bei den Kuchenbäckerinnen sowie bei Elke Glück, welche die Lieder zusammengestellt hat und auch bei Jule Heck, welche uns mit ihren selbstgeschriebenen und zum Teil auch gesammelten Geschichten den Nachmittag versüßten.

 


Das 60minuten Ei im Alpenblick -                                                                      200 Jahre „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ am Achensee

 

.... so hätte die Überschrift bzw. Ausschreibung der Fahrt lauten müssen, unbedingt, denn es war eine Adventsfahrt der besonderen Art, doch der Reihe nach.

Kufstein am schönen Inn war die erste Etappe der Reise.

Anhalten und den Advent spüren, so schlenderte die Gruppe durch die Stadt und traf sich am dortigen Weihnachtsmarkt bevor es weiter zum Hotel Alpenblick in Maurach am Achensee ging. 

Das Abendessen, Sterne verdächtig. 

Nach einem ebenso köstlichen Frühstück erlebte die Gruppe eine romantische Pferdeschlittenfahrt bei Sonnenschein.  Anschließend führte der Reiseleiter durch die St. Notburgakirche in Maurach/Eben, eine Barockkirche, wir hörten von Notburga der großartigen Frau sowie dem Innwunder mit den Ochsen.

Vorbereitend mit Wissen über „Stille Nacht! Heilige Nacht!“ machte sich die Gruppe zur Museumsweihnacht in Maurach. Technik und Handwerkskunst aus vergangenen Tagen, eingebettet der Adventszeit.

Beeindruckend, farblich dennoch ungewöhnlich, war die dortige Traktorenausstellung.

Neugierige LandFrauen wissen jetzt, warum die Fahrzeuge dort alle in RAL 3000 restauriert und nicht in deren Originalfarbtöne sind. 

 

Das Abendessen, auf der Speisekarte war u.a. zu lesen: Ein 60minuten Ei (?) Für die einen ist das perfekte Ei, wenn es 6 Minuten gekocht hat, für den anderen muss es mindestens 10 Minuten kochen und knüppelhart sein. 

Das berühmte Onsen-Ei wurde serviert. Von Gourmets aus aller Welt als das perfekte Ei erachtet.

Der Küchenchef beantworte die Frage nach dem perfekte Ei mit folgenden Worten: „Das Ei ins heiße Wasserbad bei 64,5 Grad legen und nach 45 Minuten ist die Konsistenz des Eigelbs noch etwas flüssig im Kern, bei 60 Minuten ist es dann schön dicht.“

Die Damen beeindruckt und einig im Geschmack, perfekt! Sicherlich ein Zeitaufwand und nicht jeden Tag umsetzbar im Alltag der LandFrauen, aber sie werden es ausprobieren.

Die  Stubenmusik im Hotel rundete den Tag ab.

Gemütlich starteten die Damen in den Tag. Es hatte geschneit, in den Bergen – wunderbar.

„Stille Nacht! Heilige Nach!“ das bekannteste und weltweit am häufigsten gesungene Weihnachtslied. 

2018, anlässlich des 200-Jahr Jubiläums, hatten die Landfrauen sich auf dessen Spuren gemacht.         

Der Achenkircher Ludwig Rainer, Gründer der Musikgruppe Rainer-Quartett, machte das Lied weltweit bekannt.

Im Sixenhof, dem Heimatmuseum erhielt die Gruppe historische Einblicke, wie etwa in eine Kleidertruhe von Ludwig Rainer. Seine letzte Ruhestätte hat  Ludwig Rainer auf dem Friedhof in Achenkrich.

Auf seinem Grabstein liest man den Spruch: „Ausgelitten, ausgerungen, viel gereist und viel gesungen.“

Die Gruppe erlebte die Geschichte der Heiligen Nacht in einem jahrhundertealten Stall.

Die Seehofkapelle mit Altar im neugotischen Stil am Achensee wurde auf Veranlassung von Ludwig Rainer erbaut, wir haben sie besucht. 

Nachmittags hieß es dann Leine los. Auf der MS Innsbruck erlebten die Wetterauer LandFrauen in  alpenländlicher Atmosphäre einen schönen Nachmittag im Advent.

Ein Abstecher zur Bergadvent in Pertisau, bevor man sich zum leckeren Abendessen im Hotel traf.

Der Vorstand heizte am Abend richtig ein, oder waren es die Nüsschen, warum so manche LandFrau ins Schwitzen kam.

Abschied nehmen von Maurach und weiter ging es nach Nürnberg zum Christkindlsmarkt.

Die Rückfahrt wurde in Wertheim Village unterbrochen, so konnte noch manches Weihnachtsgeschenk in weihnachtlicher Atmosphäre besorgt werden.   

Eine schöne Reise im Advent, mit vielen netten Begegnungen unter LandFrauen und natürlich einer perfekt organisiertem Reiseablauf – DANKE!

Die Gruppe freut sich schon auf die Adventsfahrt 2019 nach PRAG.

Text + Foto  Andrea Wittich


Finanzlage der Bäuerinnen kritisch - NEIN (!)

Suppe, Stoffwechsel und Advent

Finanzlage der Bäuerinnen kritisch - NEIN (!)

Haben kommt von halten und gleichzeitig

die Nachhaltigkeit nicht vergessen.

 

Suppe zum Stoffwechsel zu diesem Thema trafen sich die Bäuerinnen zu ihrem Abend in den Advent. In diesem Jahr mal nicht mit einem Schrottwichtel unterm Arm, sondern jede LandFrau hatte drei ihrer (zu vielen) Tüchern nett verpackt. Eine gelungene Veranstaltung -

Idee zum Nachmachen!

 

Partyservice Tübben danke für die Lieferung der Suppe

 

Video: Bäuerin und LandFrau Birgit Lempp


OV Ober Mörlen

Die Landfrauen von Ober-Mörlen haben eine Baumpatenschaft für einen Quittenbaum namens „Quitte Beretzki“ übernommen. Die Baumpflanzaktion fand am 17.11.2018 im Pfarrhof und im Pfarrgarten rund um den Bonifatiussaal der St. Remigius Kirche statt. Wir Landfrauen ließen es uns nicht nehmen, die Herren von der Naturschutzgruppe Ober-Mörlen bei der Einpflanzung des Baums tatkräftig zu unterstützen. Nach getaner Arbeit wurden wir zu einem leckeren Zwiebelkuchen-Imbiss eingeladen. Wir danken für ein schönes und gelungenes Event und freuen uns auf die erste Ernte in ca. 6 Jahren!


Rhetorik I

Mit machen - Mit reden - Mit einander mehr erreichen !

Mit Herzklopfen zum Seminar nach Wölfersheim- Melbach.

Der Slogan Mit machen - Mit reden - Mit einander mehr erreichen. Treffender kann man es nicht beschreiben:

BV Friedberg in Kooperation mit dem Arbeitskreis Weiterbildung im LandFrauenverband Hessen e.V. hatten zum Workshop "Rhetorik I - ich habe was zu sagen, aber wie" mit der Trainerin Viola Röder eingeladen.

Sollen meine Hände sich still verhalten, oder sollte ich Bewegung übermitteln?

Wohin mit meinen Füßen, wenn ich rede?

Was will ich überhaupt sagen?

Wo ist der rote Faden?

S.T.A.R.K. argumentieren

Feedback geben mit der  W.W.W. Formel

Ein rundum gelungener Workshop mit aktiven und interessierten LandFrauen inklusiv einer kompetenten Referentin an der Spitze!

 

Die LandFrauen formulierten ihren Wunsch klar und deutlich - wir haben es wahrgenommen mit der Wirkung "Rhetorik II" werden wir in unseren Bezirksverein Friedberg holen!

Bilder: privat


„Hau(p)tsache gesund!“ – Schatten, Shirt & Sonnencreme

Wissen Sie, die Mengenangabe von Sonnencreme für Ihr Gesicht?

 

Was früher in den Dörfern die Elle war, ist Daume und Zeigefinder für die Sonnencreme!

 

Schatten, Shirt und Sonnencreme: Das Thema - zu dem der Bezirkslandfrauenverein Friedberg                                           nach Nieder Florstadt eingeladen hatte.

 

Dr. P. Müller, Dermatologe aus Bruchköbel erläuterte zügig, wie Sonnenstrahlung die Haut dauerhaft verändern kann.                Je heller die Haut, umso vorsichtiger mit der Sonnenstrahlung!

 

Die Wirkung der verschiedenen Hauttypen, Eigenschutzzeit und Lichtschutzfaktor (LSF) war Thema.                                      Bin ich der Typ mit Shirt unterm Sonnenschirm, oder wage ich mich mittig der Sonnenstrahlen?

 

Was sagen der Sonnenanbeterin die verschiedenen Lichtschutzfakten tatsächlich aus?

Hat die Sonnencreme tatsächlich ein Verfallsdatum? Der weiße Hautkrebs kann je nach Typ operiert werden.

Der schwarze Hautkrebs muss im frühen Stadium operiert werden, damit eine gute Heilungschance erzielt wird!

 

Ja, wir LandFrauen sind nun informiert!

Brigitte Albrecht, Bezirksvorsitzende danke für den kurzweiligen Abend.                                                                       HAU(P)SACHE GESUND! Du bist kostbar.......

 

 

Text: Andrea Wittich Foto: Pixapay

Britta Mörschel geht ans Eingemachte

Montag, 15. Oktober 2018 HR-Fernseh: service zuhause18:50 Uhr

TV-Tipp: hr-Fernsehen - Montag, 15. Oktober 2018 um 18.50 Uhr service zuhause –Kristin Fröhlich war mit ihrem Kamerateam in Melbach, hier geht's mit Britta Mörschel, Meisterin der Hauswirtschaft ans Eingemachte! Einkochen liegt im Trend, dass noch vor ein paar Jahren etwas angestaubtes Image, verschwindet langsam. Selbstgemachtes gibt ein gutes Gefühl, dass nichts im Kochtopf landet, was da nicht rein gehört. Außerdem hilft Eingekochtes und Eingewecktes auch, den Vorratsschrank clever mit guten regionalen Produkten zu füllen.

Hier geht es zum Video

 


Aus dem Ortsverein Griedel

Die Griedeler Landfrauen...

 ...hatten am vergangenen Samstag zum Handarbeitsnachmittag in den Dorftreff eingeladen. 18 Frauen sind dieser Einladung gefolgt und hatten ein paar schönen Stunden in gemütllicher Atmosphäre. Während die Hälfte der Anwesenden strickte, häkelte oder bastelte und ihrer Kreativität freien Lauf lies, spielten die anderen in Kleingruppen die mitgebrachten Spiele. Am nächsten Handarbeitsnachmittag soll das Spielen auch nicht zu kurz kommen. Der Landfrauenverein Griedel hofft damit noch weitere Interessenten für den Handarbeits- und Spielenachmittag zu begeistern. Nächster Termin ist am Samstag, den 3. November 2018 um 15 Uhr im Dorftreff.

 

LandFrauen pflanzen JETZT ihre Rosen!

Rosen richtig pflanzen und überwintern

 

Den Rosenpark Dräger, den hatte der Bäuerinnenstammtisch der Bezirkslandfrauen Friedberg bereits im letzten Sommer in Steinfurth besichtigt. Das Wissen geht weiter, wann pflanze ich neue Rosenstöcke? Wie bekomme ich sie durch den Winter? Worauf kommt es schon beim Pflanzen an? Das waren die Fragen, die die LandFrauen im Gepäck hatten.

Bereits am Parkplatzgelände waren die LandFrauen verdutzt, wie schön die vielen Rosen hier noch blühen. Thilo Hildebrandt, der Chef begrüßte die LandFrauen persönlich und verdeutlichte den Arbeitsaufwand des Rosenanbaus, per PowerPoint, von ihrem Betrieb in Steinfurth. Handarbeit von Beginn an. Thilo Hildebrandt, sein Wissen sprudelte nur so aus ihm raus und die Damen hörten voller Spannung zu. Anschließend ging es in den Schaugarten, wunderschön und dies Ende Oktober. Warum man beim pflanzen die Löcher nacheinander macht, weiß LandFrau jetzt! Auch warum man gutes Schuhwerk beim Pflanzen unbedingt anziehen muss. Hat man Rosen im Garten, sollte man immer eine gute Schere zur Stelle haben. Die LandFrauen wissen jetzt Bescheid - Rosen kann man online ganz bequem kaufen oder direkt in Steinfurth mitnehmen - egal wie, aber JETZT, denn JETZT ist die beste Zeit zum Pflanzen, damit es im Sommer blüht. Wie das dann mit der Pflege im Sommer weitergeht, darauf sind die Damen erneut neugierig und haben sich bereits mit Thilo Hildebrandt vor Ort verabredet. Die Gruppe schlenderte noch durch den großen Ausstellungs- und Verkaufsraum und konnte sich nur schwer von dem dortigen wohltuendem Rosenduft trennen. 

Hier sehen Sie weitere Bilder...

Text Andrea Wittich Bild Hella Edelbauer

 


"Gefällt-mir" und geliked haben es 25 LandFrauen aus dem Bezirksverein Friedberg

So könnte man die Statistik, der Fachfahrt Social Media interpretieren!

Treffpunkt war Friedberg. Der Bus pünktlich. Das Unternehmen kannte man nicht, man verhandelte digital im Netz, begegnet, gefunden über ein sogenanntes Portal.

Im  Bundesgerichtshof in Karlsruhe gaben die LandFrauen ganz freiwillig ihren Personalausweis ab. Nachdem die Durchleuchtung an der Besucherschleuse passiert war, konnte die Führung losgehen. Beeindruckend schon das Gebäude selbst. Im Sitzungssaal erfuhren die Damen Grundlegendes über die verschiedenen Senate und dem Aufbau der BGH. Hervorzuheben ist die Bibliothek des Bundesgerichtshof, die als größte Gerichtsbibliothek Deutschlands Fachliteratur für Richterinnen und Richter, aber auch für Studenten und Interessierte bereithält. Widersprüche aus ganz Deutschland werden in Karlsruhe bearbeitet. Das Papiergut erreicht Karlsruhe auf elektronischem Weg, Menschen die verurteilt werden sollen, diese müssen in Karlsruhe unverändert persönlich vorsprechen. Dank einem aus Schwalheimer kommender Guide konnten wir bei Sonnenschein, mittig von Studenten gezielt - anschließend unsere Mittagspause verbringen.

Im modern eingerichteten Hofcafè auf dem Obst- und Winzerhof in Endingen duftete schon der Kaffee für uns. Nicht unerwähnt die selbstgebackene, herrliche Auswahl an Kuchen. Gestärkt und neugierig ging es in den angrenzenden Wohnmobilgarten mit 28 gepflegten Stellplätzen. Frau Schmidt berichtete von der Planung und Organisation dieser Anlage. Auch hier, ohne Internet unvorstellbar. Die Betreuung der Gäste vor Ort findet selbstverständlich persönlich statt, doch gebucht und informieren tut der Gast sich vorab digital.

Bei der Auswahl der Gaststätte am Abend, verlies die Gruppe sich völlig auf's Internet und deren Beurteilungen. Per eMail und das Essen wurde vom Bus aus dann, per WhatsApp bestellt. Genial und völlig unkompliziert. Die LandFrauen aus der Wetterau haben für das Lokal inzwischen mit Sternen im Internet ihren Kommentar abgegeben. Essen war hervorragend und Bedienung sehr nett, die gemütlicher Atmosphäre rundete es wohlwollend ab.

Ein Absacker im Hotel mit einer Liebesgeschichte um den Butzbacher Kreisel, Liebesgeschichte, kein Mord, kann Jule Heck wirklich ohne Mord? Kann sie, es war eine spontan gelungene Lesung von und mit ihr.

Pünktlich saßen die Damen am Morgen im Bus, ohne Frühstück allerdings. Dafür hatte Jutta Zeisset, die Social Media Dame aus Weisweil in ihrem Museumscafe bereits gesorgt. Bei leckerem Frühstück hörten wir, wie aus einer Gärtnerin mit 21 Jahren sich eine Unternehmerin entwickelte. Facebook, Snapchat & Co. zwischen dieser digitalen Welt ist Jutta Zeisset zu finden. Beeindruckt, mit vielen offenen Fragen verabschiedete man sich in Weisweil.

 

 

Jutta Zeisset "gefällt mir" ich muss ihr wieder begegnen, persönlich,  um meiner vielen Fragen im Kopf ums Internet gerecht zu werden - ich will um die Ecke gucken, weiterlaufen - und meine Disziplin am Smartphone nicht verlieren. Oder muss ich sie erst finden?

 

Pforzheim, das nächste Ziel der Fachfahrt. Die Gruppe erlebt Kaiser Konstantin, der seinen Gegner Maxentius besiegt hat und nun als alleiniger Herrscher mit seinem Gefolge in die Millionenstadt einzieht. Von der 15 Meter hohen Besucherplattform im historischen Gasometer öffnet das 360° Panorama den optimalen Blick weit über die antike Millionenstadt hinweg, in der Blüte ihrer architektonischen Pracht. Einige Damen der Gruppe war bereits in Wittenberg fasziniert von der Arbeit Yadegar Asisi. So auch in Pforzheim, mit welchen Techniken die Raumillusion umgesetzt wurde.

Bevor die Gruppe Allmendfeld bei Darmstadt erreichte, hörten sie spannende Auszüge aus dem neuen Krimi von Jule Heck, Lesung im Reisebus - bei den LandFrauen ist nichts unmöglich. Doch noch ist der neue Krimi nicht zu haben, ein wenig müssen sich die Krimileserinnen unter den LandFrauen gedulden.

 
Allmendfeld wurde 1937 gegründet und ist der jüngste Ort Hessens. Wie es zur Gründung kam und die damit verbundenen Gerüchte aus Sicht eines Luftbildes, davon möchten die LandFrauen nichts berichten, aber vom Betrieb Maus. Der Betriebsleiter und seine Mutter begrüßten die LandFrauen und erläuterten ihren Tagesablauf mit etwa 40 Angestellten. Im Moment werden dort täglich federführend regionale Gemüse- und Obstsorten mit verschiedenen Schneidetechniken verarbeitet. Vermarktet wird es in Großküchen zwischen Bad Nauheim, Marburg und Frankfurt. Spinat rangelt sich dem Förderband entlang, nur ein Band weiter stehen Frauen und schälen Salatgurken per Hand. Wunderbar, hier bei Firma MAUS hat auch die krumme Gurke ihre Daseinsberechtigung. Nur wenige Schritte weiter gibt es gewürfelte Paprika sowie Kiwis, geschält in Scheiben.

In einem der ältesten Apfelweinlokale mit eigener Kelterei begegnete sich die Gruppe nochmal ganz persönlich. Bei einem Ebbelwoi wurden neue Freundschaften vertieft und über die verschiedenen Stationen dieser Fachfahrt diskutiert. Selbst hier, wo Tradition ganz groß geschrieben wird, heißt es, gefällt mir drücken.

Und was die Auswahl im Portal mit dem Reisebus betraf, perfekt oder sollten die LandFrauen auch hier, "gefällt mir" drücken?

Die Damen sind zurück, in ihrer wunderbaren realen Welt - sie möchten auf die digitale Ergänzung nicht verzichten, es bleibt weiterhin spannend, auch für ihre Ortsvereine im Bezirk Friedberg. "Gefällt mir!"

Text Andrea Wittich Bilder Hella Edelbauer


OV Griedel besucht die Kelterei Müller

Die Kelterei Müller...

...in Ostheim war jüngst Ziel eines Ausfluges des Landfrauenvereins Griedel. Frau Ulrike von Vormann führte die Gruppe durch den Betrieb und die Landfrauen erfuhren viel Wissenswertes rund um das Thema Apfel, die Verarbeitung bis hin zu den vielfältigen Endprodukten mit hoher Qualität. Danach gab es im "Alten Saal" von Müllers einen Imbiß. Der Landfrauenverein Griedel bedankt sich vielmals für den Blick hinter die Kulissen des Familienunternehmens mit Tradition im Herzen der Wetterau.

Bericht und Bild: J A Bender-Hesse


Dankeschön Ausflug für die Ortsvereine

Zum diesjährigen Dankeschön-Ausflug hatte der Bezirksvorstand nach Bad Homburg auf den Kronenhof und in das Äppelwoi-Theater eingeladen. Bei herrlichem Sonnenschein begrüßte Brigitte Albrecht die Gruppe auf dem Kronenhof und gab das Wort weiter an den Seniorchef, Hans-Georg Wagner. Dieser erzählte über den Wertegang des Hofes, der inzwischen in der fünften Generation bewirtschaftet wird und seinen Ursprung in der Bad Homburger Innenstadt hatte. Heute gibt es verschiedene Betriebszweige. Die Landwirtschaft, die Reitsportanlage und die Gastronomie mit eigenem Brauhaus. Nach der Führung durch den Betrieb, hatte man Gelegenheit im Biergarten zum Abendessen, ehe wir mit dem Bus in die Innenstadt zum Äppelwoi-Theater fuhren. Dort stand die Aufführung „Schneepunzel & Rawittchen“ – die märchenhafte Hit-Revue auf dem Programm. Nach einem lustigen und amüsanten Abend endete der gelungene Dankeschön-Ausflug.

Weitere Bilder finden Sie hier... 

Text:C. Starck Bild: H. Edelbauer


OV Ober Mörlen fährt nach Koblenz

Ausflug nach Koblenz 

An einem wunderschönen Herbsttag im September machten sich die Ober-Mörler Landfrauen auf den Weg nach Koblenz, um die schöne Stadt in Rheinland-Pfalz zu erkunden. 

Die Busfahrt dorthin wurde mit einem leckeren Frühstück bereichert. Einige Landfrauen haben früh morgens schon fleißig Brötchen geschmiert und diese wurden mit frischem Kaffee auf einem Rastplatz verspeist. In Koblenz angekommen begaben wir uns direkt zur Seilbahn, welche uns zur Festung Ehrenbreitstein brachte. Bei einer sehr kurzweiligen Führung über das Gelände lernten die Landfrauen, dass die Festung Ehrenbreitstein ab 1817 vom Königreich Preußen errichtet wurde und eine jahrelange militärische Tradition widerspiegelt. Davor stand eine römische Festung, eine mittelalterliche Burg und bis 1801 eine barocke Festung und Residenz. Nach deren Zerstörung war Ehrenbreitstein eine Ruine und 1817 wurde der Grundstein für die heutige Festung gelegt, die bei ihrer Fertigstellung 1828 als uneinnehmbar galt. Nachdem die Festung von den Landfrauen gestürmt und eingenommen war, wurden wir mit einem herrlichen Blick über Koblenz und das Deutsche Eck belohnt. Einige fuhren mit der Seilbahn wieder direkt in die Stadt, um diese auf eigene Faust zu erkunden. Andere genossen noch bei strahlend blauem Himmel und einem Kaffee oder einem Gläschen Wein den herrlichen Ausblick. 

Gegen 17 Uhr traf man sich zum gemeinsamen Abendessen im

„Weinhaus Hubertus“ und ließ den Tag bei einem leckeren Abendessen ausklingen. Gegen 20.30 Uhr kamen die Landfrauen wieder gesund und munter und mit vielen neuen Eindrücken in Ober-Mörlen an. 

Bild und Text: C. Linn

 


Zwischen LandFraß und Augsburger Puppenkiste

LandFrauen vom Bäuerinnenstammtisch des Bezirksverein Friedberg per Fahrrad unterwegs

"Betonierungs-Wahn in unserer Region" zwischen Mais und Zuckerrüben so war das Thema, wozu die LandFrauen zur Fahrradtour eingeladen hatten. Vulkanführerin und LandFrau Corinna Schmidt begrüßte die LandFrauen ganz herzlich in Karben. Hier standen die Fahrräder bereit für die Exkursion vorbei an wertvollen Äckern und Wiesen. 

 

Ein Zwischenstopp machte die Truppe auf dem Dottenfelderhof, dort in der Käserei hörten die LandFrauen seit wann dort Käse zubereitet wird, nach welchen Kriterien und vor allem, wo man ihn, außer in der dortigen Käserei kaufen kann. 

 

Die Tour führte  weiter Richtung Frankfurt, man konnte sie schon von weitem sehen, die Wolkenkratzer. Aber die Gruppe wurde auch Aufmerksam, auf das dortige Thema: 

"Stoppt das Bauvorhaben der Stadt Frankfurt! Für den Erhalt von Natur und Klima - Böden bester Qualität, sollen hier tatsächlich zerstört werden?" Wenn ihr mal hier wohnt, woher soll dann euer Brot kommen, wisst ihr das auch..... fragten sich die LandFrauen vom Bäuerinnenstammtisch BV Friedberg, als sie die Hinweisschilder schon vor Weißkirchen erblickten. 

 

Letztes Etappenziel war Oberursel- Weißkirchen, dort wo die Maisgeister im Maislabyrinth die Augsburger Puppenkiste 2018 versteckt haben. 

 

 

Eine tolle Gegend mit ebenso tollem Blick weit über die Wolkerkratzer von Frankfurt und genau hier, hier soll dieses wertvolle Stück Land, dort wo unser Essen wächst, vernichtet werden..... Richi Bickert freute sich über den Besuch der LandFrauen, aus seiner alten Heimat und wusste so manches zu diesem Thema zu berichten.

Eine Exkursion zwischen Zuckerrüben und Mais, vorbei an wertvollen Äckern und Wiesen und so manchen Gedanken - warum man so mit Natur und Klima umgeht? 

 

Schließt die Baulücken in den Dörfern, unterstützt Eigentümer beim Abbruch alter Gebäude, um neuen Wohnraum zu schaffen, dort an Ort und Stelle wo bereits betoniert ist - ohne mega Bauvorschriften - dies wär die Meinung der LandFrauen zu diesem Wahnsinn von LandFraß!

Hier gibt es weiter Bilder...

Bilder: Hella Edelbauer Text: Andrea Wittich

 


AgrarBüroFachFrauen - BäuerinnenStammtisch Bezirkslandfrauenverein Friedberg

Erntefest 2018 auf dem Roßmarkt in Frankfurt

Britta Mörschel, LandFrau, Meisterin der Hauswirtschaft und Imkerin hat erneut den BäuerinnenStammtisch der BezirkslandFrauen Friedberg beim Erntefest in Frankfurt vertreten. 

 

Auf der Showbühne ist es dem BäuerinnenStammtisch wichtig, Rezepte mit regionalen Produkten sowie an vergessene (!) Rezepte zu erinnern. Die Zuschauer waren wie immer überrascht, wie man mit wenig Zeitaufwand,  geringen Kosten etwas Leckeres zaubern kann.

"Suppen, die kochte meine Oma schon für mich und ich nun für meine Kinder und Enkeltochter - und alle mögen sie die Grünkernsuppe mit Semmelklößchen besonders."

 

Download
Grünkernsuppe Rezept und Wurstsalat Spezial Rezept
Rezept
Grünkernsuppe mit Semmelklößchen.pdf
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Bezirkslandfrauenverein Friedberg in Brüssel

EUROPA ERLEBEN & VERSTEHEN, so lautete das Motto der diesjährigen Studienfahrt des Fortbildungswerk im LandFrauenverband Hessen e.V. 

(Foto Abordnung aus dem Bezirkslandfrauenverein Friedberg zur Studienfahrt in Brüssel)

Drei Tage erhielten die LandFrauen in verschiedenen EU-Institutionen vor Ort besondere Einblicke in deren Aufgaben und Arbeitsweisen.

Im Gespräch mit Mitgliedern des Europäischen Parlaments, Vertretern der Europäischen Kommission und der Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland sowie mit dem Hessischen Staatssekretär für Europaangelegenheiten Mark Weinmeister erlebten die Landfrauen deren Arbeit aus erster Hand kennen und erfuhren Wissenswertes und Hintergründe zu aktuellen Themen. Datenschutz in Verbindung Polizei, was hier zu hörten war, lies die Damen schon sehr nachdenklich stimmen.

Erleichtert waren die Landfrauen als sie unmittelbar mitbekamen, dass für die Beschäftigung von Saisonarbeitskräften die 70-Tageregelung auf unbefristete Zeit verlängert wurde. Darauf hatten sich die Koalitionspartner CDU, CSU und SPD geeinigt. Dies ist nicht nur für die deutschen Bauern eine gute Nachricht, sondern für den Endverbraucher. Seit 2015 hat sich die 70-Tage-Regelung insbesondere im Obst-, Gemüse-, Wein- und Gartenbau auch in unserer Region z.B. zum Zuckerrübentransport bewährt. Davon profitieren alle. Die Saisonbetriebe haben die Chance, ihren saisonalen Bedarf an Arbeitskräften zu decken. Für Saisonbetriebe in der Landwirtschaft und im Gartenbau sind Saisonarbeitskräfte aus Polen, Rumänien etc. und zukünftig möglicherweise auch aus der Ukraine unverzichtbar. Gewinner ist am Ende auch der Verbraucher. Er will Erzeugnisse aus Deutschland. Zu Recht.   

Die Landfrauen aus ganz Hessen erlebten drei eindrucksvolle Tage, die die Arbeit verschiedener Institutionen in Brüssel sowie die Berichterstattung der Medien etwas besser nachvollziehbar machten. 

Text Andrea Wittich Foto Doris Hahn

 


Deutscher LandFrauentag 2018

Veränderung wagen. Vertrauen festigen.

    Deutscher LandFrauentag                             2018                          begeistert 3.000 LandFrauen

in Ludwigshafen

mit Ehrungen, starken Inhalten

und

      ebenso tollen Frauen.

 

 

Seit Monaten war diese Großveranstaltung ausverkauft. Dank neuer Medien konnten sich spontane LandFrauen aus dem Bezirkslandfrauenverein Friedberg noch  Karten sichern.

 

 500.000 LandFrauen sind in Deutschland ehrenamtlich aktiv. Dieses Engagement würdigten die Ehrengäste beim Deutschen LandFrauentag 2018, bei dem 3.000 LandFrauen zusammenkamen. "Veränderung wagen. Vertrauen festigen." war das Motto des 70. Geburtstags des Deutschen LandFrauenverbands (dlv), das Tradition und Moderne auf wundervolle Weise verband.

 

Malu Dreyer, Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, kennt die Leistungen der LandFrauen.
Der Verband und seine Mitglieder sind bei der Verbesserung der Lebens- und Arbeitsbedingungen von Frauen im ländlichen Raum wichtige, verlässliche und engagierte Kooperationspartner der Politik.

 

Dies weiß auch Bundeslandwirtschaftministerin Julia Klöckner.

Die Ministerin steht in engem Austausch mit dem Deutschen LandFrauenverband und berichtete in Ihrer Rede von den vielfältigen Anknüpfungspunkten. "Ohne LandFrauen ist kein Land zu machen!" Frauen, Landfrauen müssen sich noch mehr trauen, sie werden an den Spitzen gebraucht,  oder haben Sie im Dieselskandal oder dem sogenannten Flughafen einen Frauenname in dieser Verbindung gehört?"

Die Damen waren von ihrer Rede sichtlich angetan, hätten der sympathischen Ministerin, vor allem wenn sie in ihren Dialekt verfällt, gerne noch weiter zugehört.

 

Bundesfrauenministerin Dr. Franziska Giffey, grüßte per Videobotschaft. "Unser Land braucht Menschen wie Sie: Menschen, die sich engagieren; Menschen, die sich kümmern.

 

Jutta Steinruck als gastgebende Oberbürgermeisterin von Ludwigshafen hat selbst erfahren, was die LandFrauen im Dialog zwischen Stadt und Land leisten.


Bauernverbandspräsident Joachim Rukwied, betont: "Die LandFrauen sind eine tragende Säule für die Entwicklung unserer ländlichen Räume.


Die dlv-Präsidentin Brigitte Scherb formulierte es so: "'Veränderung wagen. Vertrauen festigen.' verstehen wir als Auftrag. LandFrauen im dlv haben diese Kraft. Gemeinsam wollen wir uns für eine Weiterentwicklung der LandFrauenarbeit einsetzen, die Mut macht, Perspektiven entwickelt und zum Handeln motiviert".


Die Talkrunde "Pionierinnen: Veränderung wagen" zeigte im Gespräch mit Nicola Baumann (Eurofighterpilotin), Prof. Dr. Ulrike Detmers (Mestemacher-Gruppe), Lena Gengelbach (John Deere), Julia Harnal (BASF), Monika Schulz-Strelow (FidAR), wie viel erfolgreiche Frauen durch Mut, Selbstvertrauen, gute Ausbildung und Netzwerke erreichen können.

Die Großveranstaltung in Ludwigshafen hat wieder einmal gezeigt, was das Besondere an den LandFrauen ist: Zusammengehörigkeitsgefühl, die politische Interessenvertretung und das Netzwerken. Gestärkt mit Impulsen für die Bezirks- und Ortsvereine, aber auch die wohltuenden Begegnungen mit - "Woher kenne wir uns, welches Seminar, welche Fachfahrt war es nochmal?" machen solche Events aus. Der nächste Deutsche Landfrauentag findet in Essen 2020 statt.

 (Bild und Foto Andrea Wittich)


OV Rodheim, Starkoch Neidhart und die Kinder kochen zusammen

Kinderkochtag in der EKS:  Aus der Schule - schnell gekocht

Um die Sommerferien kulinarisch aufzuwerten, wurde im Rahmen der Ferienspiele der Stadt Rosbach durch den Landfrauenverein Rodheim ein Kinderkochkurs angeboten.

Zubereitet wurde ein leckeres Mittagessen mit der Unterstützung vom Profikoch Reiner Neidhart von Neidhart´s Küche in Karben, von Frau Brigitta Vancura (Ernährungsfachfrau im Landfrauenverband) und einigen Damen aus dem Landfrauenverein Rodheim. Ausgestattet mit Schürze und Kochbuch wurden zuerst grundlegende Dinge besprochen: Inhaltsstoffe wie Vitamine, rohes Obst und Gemüse gesünder als gekochtes (wo es passt), Hygieneregeln in der Küche und der Speiseplan. Erklärt wurden auch die vielen Zusatzstoffe in den bereits verarbeiteten Fertignahrungsmitteln, die im Prinzip überflüssig sind.

Die Landfrauen hatten mit dem auch aus dem TV bekannten Herrn Neidhart ein vielseitiges Menü geplant und so startete man mit einem Himbeer-Shake mit Chrunchy Haferflocken. Bei der Verarbeitung der Zutaten zeigten sich einige junge Köche als wahre Begabungen. Einige brauchten etwas mehr Schützenhilfe beim Schneiden der Kräuter, Zwiebeln oder Eier aufschlagen. Aber um das zu lernen, waren sie ja gekommen. Als Vorspeise hatte eine Gruppe Apfelbrötchen gebacken, auf die nun die selbst gerührte Möhrenbutter gestrichen wurde. Der zweite Gang war richtig hessisch mit Pellkartoffeln und Kräuterquark. Für den dritten Gang hatte die "Nudelgruppe" selbst Bandnudeln hergestellt. Es war ein tolles Erlebnis, wie mit Herrn Neidhart´s Tipps und Erfahrung in kurzer Zeit Berge von Bandnudeln entstanden. Dazu gab es die besten Paprikafrikadellen und eine fruchtige gelbe Tomatensoße. Natürlich brauchte die Herstellung des Nudelteiges etwas mehr Zeit, als das Thema des Tages angab. Jedoch kann mit einem überschaubaren Zeitaufwand eine größere Menge Nudeln herstellen und portionsweise einfrieren. Als krönenden Abschluss des Menüs hatte die "Nachtischgruppe" nicht nur leckere, sondern auch wunderschöne Fruchtspieße gezaubert. Beeren der Saison aufgespießt und mit flüssiger Schokolade verziert! Beim abschließenden Spülen kündigten sich viele der jugendlichen Köche für das nächste Jahr bereits wieder an. Auch abholende Mütter zeigten ihr Interesse.

Text und Bilder OV Rodheim

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Rezepte
LandFrauen Kochen
20180628_Landfrauen Kochen Ferienspiele.
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Posamenten-Fabrikbesichtigung der Landfrauen Rodheim

 

Posamenten ……… was war das noch mal ? 

„ Nimm die Finger weg, von der Quaste, du reißt die Fäden raus“.  So höre ich meine Großmutter noch heute.  Aber in Frankfurt eine Posamentenfabrik ? Das schauen wir uns mal genauer an. Mit der S -Bahn machten wir Landfrauen uns  auf den Weg nach Rödelheim. Die Firma Julius Scheuerle wurde im Jahr 1900 in Frankfurt gegründet und befasste sich von Anfang an mit  der Fertigung von Posamenten. Daneben fertigten sie  bis in die 50er Jahre Uniformeffekten und bis in die 80er Jahre gestickte Abzeichen. Noch heute befindet sich der Betrieb in vierter Generation in Familienbesitz. Heute, wie damals fertigen Mitarbeiter Posamenten auf Maschinen der Vorkriegszeit. In der Fabrik werden auch Quasten, Kordeln, Fransen, Borden und Seile auf komisch klingenden Maschinen hergestellt. 

Handbetriebene Schnurdrehrad- Hägelgalonmaschine- Nadelbandwebstuhl . 

Es war ein ein sehr informativer Nachmittag. Die Zeit verging viel zu schnell. 

Wir konnten uns an den vielen tausend  Farben von den Garnspulen kaum  satt sehen. Aber irgendwann heißt es…….Auf Wiedersehen. 

 


Im Namen der Rose...OV Steinfurth

Auch am diesjährigen Rosenfest  beteiligten sich die LandFrauen Steinfurth wieder sehr rege.

Der absolute Höhepunkt war der Rosenkorso am Sonntag Nachmittag.

Die LandFrauen hatte sich das Thema "Augsburger Puppenkiste" ausgewählt und schmückten den Korsowagen mit ca. 8800 Rosenblüten, Schnittrosen, Rollrasen, Efeu uvm.

Die Mühe wurde belohnt mit dem 4. Platz.

Wir gratulieren ganz herzlich!


Landfrauen sind Follower von  Alban Burster

Bäuerinnenstammtisch der Bezirkslandfrauen Friedberg und dem vlf Wetterau trafen sich zum WetterGrillen in Nieder- Rosbach auf dem Lerchenhof von Jana und Frank Metzger mit wunderbarem Blick

Neugierig waren die Damen zum Treffen der Bäuerinnen gekommen. Sie wollten ihm persönlich begegnen, ihrem Wetterfrosch der jeden Morgen gegen 6 Uhr kurz und knapp mit ein, zwei flotten Sätzen das Wetter für den Tag in Facebook verkündet.  Nun steht er vor ihnen, man ist so vertraut, hat sofort das Gefühl, man kennt ihn tatsächlich persönlich. Alban Burster, der 21jährige Büdinger erstellt Wetterprognosen und dies bereits seit vielen Jahren. Vor knapp fünf Jahren begann er damit, regionale Wetterwarnungen im Internet einzustellen.  Sein Wetterdienst im Netz ist mittlerweile sehr erfolgreich und wie man hört,  gehören auch viele Landfrauen zu den inzwischen mehr als 33.000 Follower (Anhänger) die ihn mit „gefällt mir“ gedrückt und „abonniert“ haben. Bei Bedarf aktualisiert er seine Seite auf Facebook mehrmals am Tag. 

Mit seiner netten, sympathischen Art berichtete Alban Burster übers Wetter. Wie sich das mit dem Hagel verhält, warum der Taunus eher langweilig fürs Wetter ist und warum es an diesem Abend so windig war. Nur wie das Erntewetter während der bevorstehenden Getreideernte in der Wetterau wird, dies wollte er nicht beantworten. Dazu braucht man eine Glaskugel, scherzt er. Die Daten für seine Vorhersagen zieht er aus verschiedenen Quellen, Grafiken und schaut natürlich selbst gerne zum Himmel. Wenn die Wetterlage sehr spannend ist, dann steht er auch gerne morgens mal ganz früh auf, obwohl er am Abend zum Handball unterwegs war. Die Zeit verging viel zu schnell, doch beim gemeinsamen Grillen wurde lebhaft weiter übers Wetter geredet und der einzige Mann an diesem Abend, beantwortete mit Leidenschaft noch viele weitere Fragen zum Wetter. Zu diesem Event waren viele junge Landfrauen gekommen, lag sicherlich an dem  jungen sympathischen Referenten.  Ab Herbst zieht es ihn beruflich weiter weg, morgens wird er weiterhin mit seiner Wettervorhersage uns in den Tag schicken. Naja und dann wäre ja dann noch RTL und SAT1, wir sind gespannt, auf unseren Wetterfrosch Alban Burster.

Nun gehen die Damen vom Bäuerinnenstammtisch in die Sommerpause. Es gibt viel zu tun, die Getreideernte steht vor der Tür und so manche Obsternte muss verarbeitet werden. Damit dies zügig den Damen gelingt, verteilte Bezirksvorsitzende Brigitte Albrecht einen Haushaltshelfer für die moderne Hausfrau. Das nächste Treffen ist für September geplant.

Text und Foto Andrea Wittich

 


Landfrauen von Wölfersheim und Södel 6 Tage am Wörthersee

 

Auch in diesem Jahr zog es die Landfrauen von Wölfersheim und Södel in die Ferne.

Mitte Mai fuhren sie mit voll besetztem Bus nach Kärnten an den Wörthersee.  Auf der Hinreise stärkten sich alle am reichhaltigen Sektfrühstück  und am Nachmittag erreichten sie ihr gemütliches Hotel in Krumpendorf. 

Mit einer Schifffahrt nach Velden, dem bekanntesten Städtchen am Wörthersee, begann die erste Tagesfahrt. Dort konnte  bei einem Rundgang das aus Film und Fernsehen berühmte Schloss, das Casino und die schöne Uferpromenade bestaunt werden. Am Südufer des See's wurde die Wallfahrtskirche auf der Halbinsel Maria Wörth besichtigt und danach war in Pörtschach noch Zeit für einen Spaziergang zum See.

Ein besonderes Erlebnis war am nächsten Tag die Fahrt durch das wildromantische Liesertal. Von dort aus ging es auf der Nockalmstraße in zahlreichen Kehren hinauf in den Biosphärenpark der Nockberge. In einer Berghütte ließ sich die Gruppe Kärntner Spezialitäten schmecken und anschließend wurde in einer Bio-Käserei nach einer kurzen Besichtigung der gute Bergkäse verkostet. Mit einem gemütlichen Beisammensein und Live-Musik im Hotel fand dieser Tag seinen Abschluss. 

Eine weitere Tagesfahrt führte an den schönen Ossiacher See mit Besuch des Benediktiner - Stifts 

St. Andrä und danach war nach einem geführten Rundgang in Villach noch Zeit für einen Stadtbummel.

Am Tag vor der Abreise stand Klagenfurt auf dem Programm. Im  wunderschön angelegten Miniaturenpark „Minimundus“ machten die Landfrauen eine kleine Weltreise. Begeistert wurden die schönsten Bauwerke der Welt, die in 156 Modellen detailgetreu nachgebaut sind, bestaunt. Am Nachmittag konnte jeder die Stadt  auf eigene Faust erkunden. Nach sechs erlebnisreichen Tagen galt es Abschied zu nehmen vom schönen Wörthersee und auf der Heimfahrt wurden wieder Pläne für das nächste Jahr geschmiedet.

 


OV Petterweil Erlebnistage im Hunsrück, Veldenz/Mosel

 

In diesem Jahr führte der traditionelle mehrtägige Erlebnisurlaub der

Petterweiler Landfrauen ,hervorragend organisiert vom Vorstandsteam

Gisela Schaub, Toni Müller und Waltraud Steinmetz, an die Mosel.

Gutgelaunt und voller Erwartung starteten die Landfrauen sowie Gäste am

Freitag, dem 1. Juni an der Sporthalle in Petterweil, in sorgenfreie, fröhliche

Tage. Die Fahrt in den Hunsrück führte durch den Hochwald als erstes Ziel nach

Ida-Oberstein.

Hier war, wie kann es anders sein, ein Besuch einer Edelsteinschleiferei mit

Führung und reichlicher Information. Wir hörten, dass ab der Mitte des 19.

Jahrhunderts neben Pforzheim, Hanau und Schwäbisch Gmünd zu einem der

vier wichtigsten Schmuckzentren Deutschlands gehörte. Aufgrund der

natürlichen Vorkommen an Achaten, Jaspis und anderen Edelsteinen. Die

Goldschmiede siedelten sich hauptsächlich am Obersteiner Nahe Ufer wegen

der Wasserverhältnisse zum Betreiben der Schleifsteine, an. Mit dem

Aufkommen verschärfter Umweltauflagen und der Konkurrenz aus

Billiglohnländern in den 1970er Jahren wurde die Lage für die

Modeschmuckfabriken immer schwieriger. Noch heute gibt es einige

Schmuckfabriken aus der Gründerzeit. Doch es blieb nicht nur beim Schauen,

bei einige Frauen blitzte und glitzernde es nach dem Besuch des

Edelsteinmuseums, und beim anschließenden Bummel durch die Altstadt am

Hals.

Anschließen ging die Fahrt weiter ins Wein- und Gästehaus am Schieferfels in

Veldenz . Hier erwarteten uns geschmackvoll eingerichteten Gästezimmer, im

„ Kelterhaus Weinrausch“ mit romantischen Innenhof vom herrlichen Veltener

Wein inspirieren Moselländische Küchen , bei lief Musik wurde bis spät in der

Nacht, getanzt und gelacht. Nach dem Frühstück „ Graf Johannes „ ging es am

folgenden Tag nach Lüttig/ Belgien in die Geburtsstadt Karl des Großen. Wir

erlebten eine Stadt voll Kultur, der Fluss gibt der Stadt seine Seele, viele enge

Straßen, Treppen und romantische Gässchen, gab es bei einer sachkundigen

Führung zu entdecken.

Am Sonntagmorgen ging es mit dem Bus weiter an der romantischen Mosel bis

nach Bernkastel-Kus, einer weiten Moselschleife gelegen.

Hauptattraktion der Stadt ist der bekannte Marktplatz, der mit seinen

Fachwerkfronten den Inbegriff altdeutscher Stadtarchitektur bildet. Nahe bei

den behäbig breiten Bürgerhäusern am Markt steht das ulkige Spitzhaus in der

Karlsstraße, das auf winziger Fläche aufgebaut, schräg auskragend nach oben

wächst. Mitten auf dem Marktplatz der Michaelsbrunnen von 1606. Je nach

Lust und Laune ging für die einen die Fahrt hoch auf die Burg ins

Panoramacaffee mit herrlichem Blick auf die Stadt oder mit dem Ausflusschiff

die Mosel auf und ab.

Müde, aber glücklich erreichten wir am späten Abend gesund und munter

Petterweil.

Text und Bild: Katharina Peter


Bäuerinnenstammtisch der Bezirkslandfrauen                    Friedberg und dem vlf Wetterau               unterwegs zur Exkursion in Friedberg- Dorheim

Sandra Veith, Bäuerin und jetzt neu LandFrau, träumte vom Bauernhofcafè, ihr Mann hatte andere Träume.....

Veiths Eierpott - täglich werden 700 Eier gelegt, was geschieht mit ihnen? Wohin mit dem Suppenhuhn?

Doch der Reihe nach.

Fast vierzig LandFrauen kamen an diesem Nachmittag zusammen.

Sandra Veith hatte die Tische nett eingedeckt und hatte so manche Leckerei aus der eigenen Backstube vorbereitet. Die Kinder Lukas und Alina sorgten für den Kaffee und Mann Andreas für kühle Getränke. 

Die Landfrauen wollten wissen, wie Sandra Veith auf dem Landwirtschaftlichen Hof in Dorheim "ihren" Platz gefunden hat. Spannend mit einer Mischung Heiterkeit und einer spürenden herzlichen Ehrlichkeit erfuhren die Damen von ihrer Banklehre, Mutterzeit, Aushilfsjob, Festanstellung und jetzt ein Teil vom Eierpott-Team.

Sie träumte von einem Bauernhofcafe, aber ihr Mann Andreas hatte andere Träume.

Seine Gedanken gingen in Richtung Hähnchenmaststall.

Sandra war nicht zu überzeugen, die Zahlen der dann zu tragenden Forderungen an die Bank, nee da wäre ihr beim Anblick auf das Stalldach der Tag versaut gewesen. In einer Fachzeitschrift war dann von einem Hühnermobil zu lesen. Zahlen, mit denen konnte sie sich anfreunden.

Inzwischen haben sie sich das Dritte Hühnermobil angeschafft, sie hat ihren Halbtagsjob gekündigt und sich den Wunsch einer Nudelmaschine erfüllt. Im Bauernhofladen kommt eins zum Anderen, sodass sie nicht nur Marmelade, verschiedene Öle, Grillfleisch und Eis verkauft, nein ihr Eiersalat verkauft sich gut und vor allem, ihre Köstlichkeiten aus der eigenen Backstube.

So bereitet sie freitags vor und backt, abends stellen die Kinder es in Facebook ein und am nächsten Tag, sind sie meist bis zum Mittag ausverkauft.

Die Damen fragten nach, ob sie ihren Job bei der Bank nochmals gegen den, auf dem Hof eintauschen würde? Sandra dachte kurz nach, schaute nach ihrem Mann und Kinder und antwortete, ja, genau in dieser Reihenfolge.   

Ihr Mann Andreas erzählte ebenso überzeugend, warum ihre Hühner sehr schnell, alle auf der Stange sitzen, mit welchen technischen Tricks er sich das Füttern erleichtert und warum man im Ort den Hahn nicht schreien hört. Gemistet wird einmal wöchentlich und die Eier sammelt er nach der Mittagspause ein.

Dann geht's zur Sortiermaschine und der kurze Weg beginnt in Richtung Hofladen, verschiedene Märkte in der Nähe oder in die Backstube seiner Frau. So ganz lässt ihn sein Traum nicht los. Inzwischen gibt es auch einige Masthähnchen, in kleinen Mengen, die ebenso im Hofladen verkauft werden.

Der Slogan "Miteinander mehr erreichen" dies könnte das Fazit von diesem Nachmittag sein, die ganze Familie - ein Team.

Beate Weller bedankte sich im Namen der LandFrauen und überreichte Sandra Veith eine Mitgliedschaft der LandFrauen im Bezirksverein Friedberg. Wir sehen uns!

Text: A. Wittich Bilder: A.Wittich, O.Seitz


OV Oppershofen fährt nach Berchtesgarden

Kürzlich reisten die Oppershofener Landfrauen für 5 Tage ins Berchtesgadener Land.

 

Am Tag der Anreise steuerte die Gruppe, nach einem Zwischenstopp mit Sektfrüh-

stück, die Allianz-Arena in München an. Wenn auch nicht alle Mitfahrer Bayern-Fans 

waren so genoss die Gruppe die gute und interessante Führung durch und hinter die Kulissen der Arena des großes Meisters. 

 

Nach einigen kleinen Staus, Regen und engen Straßen erreichten die Reisenden Ihr Domizil Alpensport-Hotel Saimler in Berchtesgaden.

 

Am 2. Tag wurde das seit 1517 bestehende Salzbergwerk Berchtesgaden  besichtigt.

Recht lustig war das Ankleiden der Schutzanzüge und schon ging die Führung los.

Mit der  Grubenbahn fuhr die Gruppe  650 m in den Berg hinein ehe man sich in der riesigen Salzkathedrale mit der spektakulären Bergmannsrutsche wiederfand. In 

3D-Animation wurde der Salzabbau spannend präsentiert. Der Rundgang und die

Floßfahrt über den unterirdischen Salzsee war ein unvergessliches Erlebnis. 

Hinauf ging es wieder mit dem Schrägaufzug. 

 

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen des Königssees. Mit einem kleinen Schiff 

ging es nach Bartholomä, mit einem Zwischenstopp für das Echo.

Die, die immer noch nicht müde waren, verbrachten den Abend noch, auf Einladung

des Hauses, auf der Kegelbahn.

 

Am 3. Tag war ein Besuch in Salzburg angesagt. Hier konnte die Festung, Getreidegasse mit Mozarthaus, oder am Schloss der Mirabellgarten besichtigt werden, untermalt von zünftiger Blasmusik.

 

Am Abend war noch Gelegenheit ein Stück des Berchtesgadener Bauerntheaters

“Der Saisongockel” anzusehen. Dass ließ sich keiner nehmen.

 

Am Morgen des 4. Tages konnte in Bad Reichenhall .ein wunderschöner angelegter 

Kurpark bestaunt, und das Bad Reichenhaller Salzwasser probiert werden.

 

Danach fuhr die Gruppe nach Ramsau. Sehenswert war hier die 1512 erbaute kleine Pfarrkirche und der wunderschöne Hintersee.

 

Am Nachmittag bummelten die Reisenden durch die Innenstadt von Berchtesgaden.

Leider hatten die schönen Geschäfte geschlossen. Daher wurde von den meisten Besuchern ein Eisbecher oder Kuchen verkostet und  am Abend hieß es schon

wieder Koffer packen.

 

Auf der Heimreise wurde noch ein  Stopp in Nürnberg eingelegt.

Danach ging es mit guten Eindrücken direkt nach Haus.

 


LandFrauen in Form

Blütenwanderung in Ockstadt

Kirschblütenwanderung unter dem Motto „Landfrauen in Form“

 

Bei herrlichem Wetter trafen sich am vergangenen Samstag 140 Landfrauen zur Kirschblütenwanderung unter dem Motto „Landfrauen in Form“ in Ockstadt. Bei der Begrüßung der Frauen durch die Vorsitzende des Bezirkslandfrauenvereins Friedberg, Brigitte Albrecht, konnte diese als Ehrengäste den Landrat, Jan Weckler, und den Leiter des Gesundheitsamtes des Wetteraukreises, Dr. Reinhold Merbs, mit ihren Familien begrüßen.

Danach gab sie das Wort an den sachkundigen Hobby-Kirschenanbauer, Bernd Ewald, weiter.

Ewald erzählte über den Kirschenanbau in Ockstadt. Seit etwa 250 Jahren werden in Ockstadt Süßkirschen angebaut und inzwischen sind es 110.000 Kirschbäume.

Von den alten Sorten und auch den Hochstämmen wird Abstand genommen, da der Verbraucher dicke Kirschen will und die Ernte bei den Hochstämmen gefährlicher ist als bei den Halbstämmen.

Am Ende der Wanderung war man bei der Hollarkapelle angekommen,

wo auf die Frauen Kaffee und Kuchen wartete.

Präsidentin des hessischen Landfrauenverbandes, Hildegard Schuster, begrüßte die Landfrauen. 

Sie dankte allen Landfrauen für ihre Arbeit vor Ort und damit sie auch weiterhin gut unterwegs sind, verteilte sie an alle Frauen eine Tube Fußcreme.

Dr. Reinhold Merbs mit Familie schenkte eigen erzeugten Kirsch-Prosecco und Kirschsaft aus.

Alles in allem war es wieder eine gelungene Veranstaltung, wobei das Wetter einen großen Anteil dazu beitrug.

Text: C.Starck

Bilder: A. Wittich / C. Starck