Oppershofen

5. Oktober 2021

Marita Bayer jetzt im Teamvorstand

In der letzten Vorstandssitzung wurde Frau Marita Bayer zur 4. Vorstandsdame des neuen Teamvorstandes berufen.

Der Teamvorstand                          Elke Helwig (2. Vorsitzende Ansprechpartner)

                                                                     Elisabeth Rambeaud (Kassiererin)

                                                                     Renate Benke (Schriftführerin)

                                                                     Marita Bayer (4. Mitglied des Teamvorstandes)

und die Beisitzerinnen Marianne Fink, Agnes Vogt-Reiß, Ursula Wicher, Sabine Bayer und Ilona Wild.

Der Teamvorstand ist nun komplett und freut sich auf die zukünftigen Aufgaben im Ortsverein Oppershofen. 


Die Jahreshauptversammlungen 2019 und 2020 der Oppershofener Landfrauen haben am 14. August 2021 stattgefunden.

 Zum letzten Mal hat Hannelore Bayer ihre Landfrauen begrüßt.  

Sie stellte ihr Amt als erste Vorsitzende nach nun 51 Jahren Vorstandsarbeit und  31 Jahren 1. Vorsitzende zur Verfügung. In dieser Zeit war sie auch noch

12 Jahre Schriftführerin im Bezirksvorstand Friedberg. 

 

Die 1. Vorsitzende der Bezirkslandfrauen Friedberg Bettina Bonarius ehrte auf der Jahreshaupt-versammlung Gründungsmitglieder sowie Landfrauen für Ihre langjährigen Mitgliedschaften. 


Zur Jahreshauptversammlung für die Jahre 2019 und 2020 hatten die Oppershofener

Landfrauen kürzlich ins Gasthaus „zur Wetterau“ geladen. Im großen Saal konnten

die 53 Teilnehmerinnen die Hygiene- und Abstandsregeln gut einhalten.

Zentrale Punkte waren neben den Berichten des Vorstandes und der Kassenprüferinnen

die Neuwahlen.

 

Zum letzten Mal hat Hannelore Bayer ihre Landfrauen sowie die Vorsitzende

des Bezirksvereins Friedberg Bettina Bonarius und die Schriftführerin Jutta Heck

begrüßt.

Sie stellte ihr Amt als erste Vorsitzende nach nun 51 Jahren Vorstandsarbeit und

31 Jahren 1. Vorsitzende zur Verfügung. In dieser Zeit war sie auch noch

12 Jahre Schriftführerin im Bezirksvorstand Friedberg.

Danach nutze Sie die Versammlung, um den übrigen Vorstandsdamen als Dank

eine Orchidee zu überreichen.

 

Anschließend war es dann Elke Helwig die der ausscheidenden Vorsitzenden für

ihre unermüdliche und ideenreiche Arbeit dankte und ein Präsent überreichte.

 

Schriftführerin Renate Benke berichtete über zwei nicht ganz einfache Jahre.

Im Jahre 2019 konnten die Landfrauen noch ihre traditionelle „Närrische Strickstubb“

am 22. Februar im Pfarrheim St. Bardo, die Kinderfaschingsveranstaltung  sowie das

Frauenfrühstück der Bezirkslandfrauen im Bürgerhaus Oppershofen durchführen.

Diverse Vorträge,  Neujahrsempfang,  Ausflüge, Wanderungen, Smarthphone-Kurse,

Weihnachtsbasar sowie wöchentliche  Gymnastik-Abende  und Nordic-Working -Treffen

waren noch möglich.

 

Nach dem Ausbruch der Pandemie war an vieles im Jahre 2020 nicht mehr zu denken.

Die gut geplante 50-Jahre-Jubiläumsfeier, (alles war schon vorbereitet, Einladungen waren

schon verschickt), eine Donaukreuzfahrt bis  Budapest, Jahreschluss -Versammlung,

Weihnachtsbasar und viele andere Termine durften nicht mehr durchgeführt werden.

 

Um im Gespräch zu bleiben erhielten  u. a.  alle Mitglieder einen Weihnachtsbrief mit einem

süßen Präsent.

 

Es wurden div. Ehrungen vorgenommen und zwar:

Gründungsmitglieder aus 1970

Elsa Bell, Irmtraud Bell, Maria Bell, Mechthild Danz, Katharina Gondolf, Bärbel Heinstadt,

Gertrud Heinstadt, Irmgard Heller, Herta Helwig, Maria Jüngel, Maria Raab, Edith Triebert,

Elisabeth Weil, Helmi Weil, Marianne Weil,  Maria Witzenberger, Elfriede Zollitsch.

 

Für 50 Jahre Mitgliedschaft:

Hannelore Bayer, Hildegard Pfeiffer, Anna Weil, Maria Heller, Erika Rack, Vera Raab und

Marianne Weinert.

 

Für 25 Jahre Mitgliedschaft:

Andrea Graubert, Hiltrud Fritz, Annetraut Remeter, Sigrid Welker, Hannelore Weil.

     

Im Rahmen der Vorstandswahlen wurde für die Fortführung der Vereinsarbeit ein

Teamvorstand und  Beisitzerinnen gewählt.

Mit Elke Helwig als 2. Vorsitzende, Elisabeth Rambeaud als Kassenwärterin und Renate Benke

als Schriftführerin  standen schon 3 Damen für den Teamvorstand  fest.  Die 4. Vorstandsdame

wird in der nächsten Vorstandsitzung aus den Beisitzerinnen  Marita Bayer, Sabine Bayer,

Marianne Fink, Agnes Vogt-Reiß, Ursula Wicher und Ilona Wild bestimmt werden.

 

 

Text: Renate Benke, Schriftführerin  

 


Der neu gewählte Teamvorstand des Ortsvereins Oppershofen

v.l.n.r. Marita Bayer, Marianne Fink, Agnes Vogt-Reiß, Elke Helwig (2. Vorsitzende Ansprechpartner), Renate Benke (Schriftführerin), Ursula Wicher, Sabine Bayer, Elisabeth Rambeaud (Kassiererin) und Ilona Wild. 

 

Bilder: OV Oppershofen

 


OV Oppershofen fährt nach Berchtesgarden

Kürzlich reisten die Oppershofener Landfrauen für 5 Tage ins Berchtesgadener Land.

 

Am Tag der Anreise steuerte die Gruppe, nach einem Zwischenstopp mit Sektfrüh-

stück, die Allianz-Arena in München an. Wenn auch nicht alle Mitfahrer Bayern-Fans 

waren so genoss die Gruppe die gute und interessante Führung durch und hinter die Kulissen der Arena des großes Meisters. 

 

Nach einigen kleinen Staus, Regen und engen Straßen erreichten die Reisenden Ihr Domizil Alpensport-Hotel Saimler in Berchtesgaden.

 

Am 2. Tag wurde das seit 1517 bestehende Salzbergwerk Berchtesgaden  besichtigt.

Recht lustig war das Ankleiden der Schutzanzüge und schon ging die Führung los.

Mit der  Grubenbahn fuhr die Gruppe  650 m in den Berg hinein ehe man sich in der riesigen Salzkathedrale mit der spektakulären Bergmannsrutsche wiederfand. In 

3D-Animation wurde der Salzabbau spannend präsentiert. Der Rundgang und die

Floßfahrt über den unterirdischen Salzsee war ein unvergessliches Erlebnis. 

Hinauf ging es wieder mit dem Schrägaufzug. 

 

Der Nachmittag stand ganz im Zeichen des Königssees. Mit einem kleinen Schiff 

ging es nach Bartholomä, mit einem Zwischenstopp für das Echo.

Die, die immer noch nicht müde waren, verbrachten den Abend noch, auf Einladung

des Hauses, auf der Kegelbahn.

 

Am 3. Tag war ein Besuch in Salzburg angesagt. Hier konnte die Festung, Getreidegasse mit Mozarthaus, oder am Schloss der Mirabellgarten besichtigt werden, untermalt von zünftiger Blasmusik.

 

Am Abend war noch Gelegenheit ein Stück des Berchtesgadener Bauerntheaters

“Der Saisongockel” anzusehen. Dass ließ sich keiner nehmen.

 

Am Morgen des 4. Tages konnte in Bad Reichenhall .ein wunderschöner angelegter 

Kurpark bestaunt, und das Bad Reichenhaller Salzwasser probiert werden.

 

Danach fuhr die Gruppe nach Ramsau. Sehenswert war hier die 1512 erbaute kleine Pfarrkirche und der wunderschöne Hintersee.

 

Am Nachmittag bummelten die Reisenden durch die Innenstadt von Berchtesgaden.

Leider hatten die schönen Geschäfte geschlossen. Daher wurde von den meisten Besuchern ein Eisbecher oder Kuchen verkostet und  am Abend hieß es schon

wieder Koffer packen.

 

Auf der Heimreise wurde noch ein  Stopp in Nürnberg eingelegt.

Danach ging es mit guten Eindrücken direkt nach Haus.

 


Mehrtagesfahrt

Die weitere Anreise nach Silberstedt in Schleswig Holstein zum gebuchten Domizil

 

„ Hotel Schimmeleiter“ verlief gut.

Am nächsten Tag war eine Rundreise durch Schleswig Holstein geplant und es wurde

Schleswig an der Schlei,  mit dem sehenswerten Dom und dem Schloss Gottorf besucht.

Sehr interessant war auch Kappeln, der Drehort einer der erfolgreichsten Fernsehserien

„Der Landarzt“, darin genannt „Deekelsen“. Das Arzthaus und die Dorfkneipe sowie das

Haus mit Garten des Kräuterdoktors  sind  im Privatbesitz und können von außen besichtigt

werden. Außerdem kommt man an Arnis, der kleinsten Stadt Deutschlands,  nicht vorbei.

 

Am 3. Tag brachte die Syltfähre die Gruppe samt Omnibus von Havneby/Römö in Dänemark 

nach List auf Sylt. Nach einem Aufenthalt dort ging die Fahrt vorbei an Kampen, dem teuersten

Ort auf Sylt  nach Westerland. Von dort fuhr man mit dem Autozug zurück nach Niebüll.

 

Am 4. Tag stand Husum, die graue Stadt am Meer, wie Theodor Storm seinen Geburtsort nannte,

auf dem Programm. Das Geburtshaus von ihm kann dort noch besichtigt werden.

St. Peter Ording sowie das Eider-Sperrwerk in Tönning, ein Teil des Sturmflutschutzes

wurden außerdem besichtigt. Das Öffnen und Schließen einer Klappbrücke, die für größere

Schiffe mehrmals am Tag betätigt und dafür der Straßenverkehr angehalten wird, zu beobachten

war sehr interessant.

Besucht wurde auch der Luftkurort Friedrichstadt. Eine Bootsfahrt auf der Eider bei

strahlendem Sonnenschein hinterließ bleibende Eindrücke. Über Bergenhusen dem

Storchendorf, ging es zurück zum Hotel.

 

Am 5. Tag war schon wieder die Heimreise angesagt. Durch den Elbtunnel in Hamburg

ging es Richtung Hannover zu einem Abstecher ans Steinhuder Meer. Nach einem Abschluss-

Abendessen kamen alle wieder gut nachhause mit einer sehr schönen Erinnerung.